So funktioniert Six Sigma

Six Sigma lässt sich auch in Ihrem Betrieb einführen und rechnet sich auch für Sie.

Ein Fehlerniveau von Six Sigma bedeutet: Statistisch gibt es nur noch 3,4 Fehler pro 1 Million Fehlermöglichkeiten.

Ergebnis: zufriedene Kunden bei dramatisch reduzierten Qualitätskosten.

So arbeiten Sieger.

Das "Mittelwert-Problem"

Herkömmliche Qualitätskontrollen achten vor allem auf den Mittelwert. Solange beispielsweise die Trockenmasse im Mittel stimmt, schlägt kaum ein Qualitätssicherungssystem Alarm. Was auf den ersten Blick einleuchtend scheint, ist bei näherem Hinsehen aber hoch problematisch: Nicht der Mittelwert ist qualitätsentscheidend, sondern ebenso sehr die Schwankungsbreite der Werte. Das verdeutlicht schon ein einfaches Beispiel: Sie fahren in einer Tempo-70-Zone am Anfang mit 40 km/h, am Ende mit 100 km/h. Dort wird geblitzt. Im Durchschnitt haben Sie genau das vorgeschriebene Tempo gehalten – Ihr Führerschein ist trotzdem weg.

hohe Prozessschwankung
beherrschte Prozessschwankung

Wenn Sie Ihre Kunden nicht auf diese Weise verlieren wollen, müssen Sie dafür sorgen, dass die Toleranzgrenzen nicht nur vorgegeben, sondern auch eingehalten werden. Alles, was außerhalb liegt, ist ein Fehler und muss konsequent verbessert werden.

Das heißt eine harte Nuss knacken: Sie müssen die Standardabweichung in den Griff bekommen.
Genau das ist das Ziel von Six Sigma.

Den Zusammenhang zwischen Sigma-Niveau, Fehlerquote und Qualitätskosten illustriert die folgende Tabelle:

Sigma-
Nivau

_____
Fehler pro
1 Million Möglichkeiten

___________________________________
Qualitätskosten

____________________________________
2308.537
(nicht wettbewerbsfähige Unternehmen)
Nicht anwendbar
366.80725 bis 40 % des Umsatzes
46.210 (Durchschnitt)15 bis 25 % des Umsatzes
5233 5 bis 15 % des Umsatzes
63,4 (Weltklasse)

< 1 % des Umsatzes

Im Klartext heißt das: Wenn die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers so gering wird, dass ein Unternehmen selten damit zu tun hat, sind die Systeme, die Fehler aufdecken, analysieren und beheben praktisch unnötig. Die Ausgaben hierfür gehen drastisch zurück.

Six Sigma bedeutet also ganz einfach eine Steigerung der Rentabilität.
Verbesserte Qualität und Effizient sind unmittelbare Nebenprodukte.

Six Sigma in der Umsetzung mit Pro Process

In der Praxis läuft der Six Sigma-Prozess in 5 Phasen nach dem "DMAIC"-Schema ab:

____________________________________________________________________________________________
D          
Phase 0: DefinitionWas wollen wir?Problem des Kunden (intern oder extern)
MPhase 1: MessungWo stehen wir heute?Praktisches Problem
APhase 2: AnalyseWas sind wirkliche Ursachen, was sind Symptome?Statistisches Problem
IPhase 3: Improve/ VerbesserungMaßnahmen zur ProzessverbesserungStatistische Lösung
CPhase 4: Überwachung/  Steuerung (Control)Sicherstellen, dass der Prozess dauerhaft verbessert bleibtPraktische Lösung

Dazu ermitteln wir zu Beginn des Six Sigma-Prozesses die Potentiale zur Verbesserung in Ihrem Unternehmen.

Die einzelnen Punkte setzt unser Team im Anschluss daran unter Einsatz der spezifischen DMAIC-Methoden und -Werkzeuge federführend um.
Im Weiteren begleiten wir dann Ihre hausinternen Experten bei der praktischen Umsetzung und geben Hilfestellungen.

Auch im Nachgang profitieren Sie von Pro Process durch z.B. Know-how-Transfer in Form von Mitarbeiterqualifizierung oder die gezielte Ausbildung einzelner Mitarbeiter zum Six Sigma Green Belt.

So entwickeln sich durch die kontinuierlichen Verbesserungen die dann im Laufe der Zeit komplett beherrschten Prozesse zum Selbstläufer. Sie erreichen eine umfassende Verbesserung der Qualität im Unternehmen, haben die Kosten im Griff und können sich über permanent steigende Kundenzufriedenheit freuen.

So arbeiten Sieger.

 

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